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Die Gesamtbetriebskosten, allgemein bekannt als TCO (Total Cost of Ownership), ermöglichen uns, die Gesamtkosten eines Produkts während seines gesamten Lebenszyklus zu schätzen. Die Gesamtbetriebskosten umfassen daher die Summe der Kosten für Erwerb, Nutzung, Verwaltung und Rücknahme eines solchen Produkts. Dieses Konzept ist im technologischen Bereich, einschließlich der unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV/UPS), von großer Bedeutung.
Es lohnt sich daher, bei der Auswahl einer USV, sich zu fragen, mit welcher Option die TCO minimiert werden können. In dieser Hinsicht sind modulare USV ideal, da sie die Betriebskosten (OPEX) verringern und bei angemessenem Management maximale Energieeffizienz bieten.
Die modularen USV senken auch die Investitionskosten (CAPEX), da die Produktion einer großen Anzahl identischer Module sich positiv auf die Entwicklung von Größenvorteilen auswirkt, was wiederum die Herstellungskosten der USV senkt. Dies ist also sowohl für den Hersteller als auch für den Kunden eine erfolgreiche Strategie.
Steigerung der Leistung und Effizienz
Diese Vorteile aus wirtschaftlicher Sicht kommen zu den kontinuierlichen Leistungsverbesserungen hinzu, die die modularen USV während der letzten Jahre erfahren haben. So hat sich die Umrichterarchitektur von den ursprünglichen 6- und 12-pulsigen Thyristor-Gleichrichtern zu aktiven PWM-Gleichrichtern entwickelt. Und von ferroresonanten oder PWM-Wechselrichtern mit Niederfrequenztransformator bis hin zu den heutigen dreiphasigen Multilevel-Wechselrichtern ohne Transformator.
Das Ergebnis dieser technologischen Entwicklung war eine enorme Steigerung des Wirkungsgrads von etwa 88 % auf heute 96 %-97 %. Diese Leistung, die durch mehrstufige Umschalttechnologien bereitgestellt wird, ermöglicht die Verfügbarkeit des Systems erheblich zu erhöhen, indem die parallele Konfiguration der USV in einer Anzahl N+1 verwendet wird, wobei N die Anzahl der erforderlichen USV und 1 die USV ist, die als redundantes Backup verwendet wird.
Auf diese Weise kann eine Verfügbarkeit von 99,999 % erreicht werden, was einer Nichtverfügbarkeit von 5 Minuten im Jahr entspricht, oder 99,9999 %, was einer Nichtverfügbarkeit von 30 Sekunden im Jahr entspricht. Diese Werte garantieren die Versorgung in kritischen Anwendungen wie Rechenzentren.
Lösungen von Salicru: SLC ADAPT und SLC ADAPT2
Die Produktpalette von Salicru umfasst USV mit modularem Konzept, welche die TCO optimieren: die Serien SLC ADAPT und SLC ADAPT2.
Die modulare USV der Serie SLC ADAPT, die auf der Technologie der Online-Doppelwandlung mit DSP-Steuerung und dreistufigen IGBT-Wechselrichtern basiert, ermöglicht die Konfiguration von Lösungen von 25 kVA bis 1500 kVA mit Hilfe von Modulen mit 25, 30 und 50 kVA-Modulen. Sie können zu Systemen mit 6, 8, 10 oder 12 Modulen verbunden werden, während mit der Option parallel/redundant bis zu 3 x 500 kVA Systeme verfügbar sind.
Die Serie SLC ADAPT2 basiert auf der gleichen Technologie und besteht aus Modulen mit 10 und 15 kW, während die Systeme mit 2, 3, 4 und 6 Modulen konfigurierbar sind und somit die Möglichkeit eines parallelen Wachstums bis zu 450 kW Leistung bieten. Die SLC ADAPT2 USV sind standardmäßig mit einer Nimbus IoT-Cloud-Verbindung zur Überwachung ausgestattet.
Beide Serien verbessern die TCO dank ihrer Anpassungsfähigkeit an jede Umgebung und jeden Bedarf, d.h. ihrer enormen Vielseitigkeit: Der Kunde muss nur dann etwas ausgeben, wenn er mehr Leistung benötigt („pay as you grow“). Die TCO-Optimierung ist auch auf die hohe Leistungsdichte dieser USV zurückzuführen, was bedeutet, dass sie weniger Platz beanspruchen und die Installationskosten senken.
Darüber hinaus können Module während des Betriebs hinzugefügt oder ausgetauscht werden (Hot Swap). Alles in allem ist die Investition optimiert, da sie sich dem Wachstumstempo eines Rechenzentrums anpasst: Es müssen nur neue Module installiert werden, was sehr einfach und kostengünstig ist.















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