- Betriebsfortführung, um eine konstante und hochwertige Stromversorgung zu gewährleisten und Unterbrechungen im Rechenzentrum zu vermeiden sowie Störungen der empfindlichen Geräte in den Labors der wissenschaftlichen Fakultät zu beheben.
- Flexibilität und Skalierbarkeit zur Anpassung der Energieinfrastruktur an künftige Bedürfnisse ohne Beeinträchtigung der aktuellen Betriebsfähigkeit.
- Fortschrittliche Verwaltung und Fernwartung mit Fernüberwachungs- und -verwaltungstools für ein wirksames Energiemanagement und eine schnelle Reaktion auf Vorfälle sowie eine Überprüfung der Geräte durch Fachpersonal, über das diese Universität nicht verfügt.
- Effizienz und Nachhaltigkeit durch die Implementierung von Lösungen, die die Umweltauswirkungen minimieren und den Energieverbrauch optimieren.
- Durchführung einer detaillierten Analyse der aktuellen und zukünftigen Energiebedürfnisse der Universität.
- Einführung eines zentralisierten Energiemanagementsystems zur Verbesserung der Effizienz und der Reaktion auf elektrische Anomalien und Störungen.
- Vorrangige Einführung von Technologien, die ein hohes Maß an Energieeffizienz und einen geringen CO2-Ausstoß bieten.
- Erstellung eines Protokolls zur vorbeugenden Wartung, um die Lebensdauer der Geräte zu verlängern und eine optimale Leistung zu gewährleisten.
Die Universität implementierte die Systeme SLC CUBE4 und SLC TWIN RT3 von Salicru, um ihre Energieanforderungen zu erfüllen. Die SLC CUBE4R wurde in einem Rack im Rechenzentrum installiert und bietet eine robuste und modulare Lösung, die dank ihrer Leistung von bis zu 80 kVA und fortschrittlichen Cloud-Konnektivitätsfunktionen den Schutz und die Qualität der Stromversorgung gewährleistet. Für die Labore der wissenschaftlichen Fakultät wurde die SLC TWIN RT3 gewählt, die einen zuverlässigen und angepassten Schutz für empfindliche Geräte in Rack- oder Turmausführung mit einer Leistung von 4 bis 10 kVA bietet und so die Kontinuität der kritischsten Forschungsarbeiten und das optimale Funktionieren empfindlicher Geräte wie elektrischer Mikroskope und anderer Messinstrumente gewährleistet.
- Kontinuität und Zuverlässigkeit: Die Implementierung der beiden USV/UPS-Modelle hat es der Universität ermöglicht, den unterbrechungsfreien Betrieb ihrer kritischen Einrichtungen aufrechtzuerhalten, was zur Kontinuität der akademischen Arbeit und der Forschung beigetragen hat.
- Effizientes Energiemanagement: Die fortschrittliche Überwachungs- und Managementkapazität dieser Systeme hat den Energieverbrauch optimiert, was zur Nachhaltigkeit beiträgt und die wirtschaftlichen Auswirkungen direkt verbessert. Die Effizienz der USV/UPS-Systeme spiegelt das Engagement der Universität für umweltverträgliche Praktiken und die Verringerung des CO2-Ausstoßes wider.
- Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit: Die von Salicru bereitgestellte Lösung gewährleistet eine flexible Anpassung an den künftigen Bedarf der Universität und unterstützt deren Wachstum und technologische Entwicklung.
- Sorglosigkeit: Das Gerät wird von der Universität und von Salicru Services überwacht. Das spezialisierte Personal steht bereit, um den korrekten Betrieb des gesamten Energiesystems zu gewährleisten.
Inmitten der enormen Veränderungen auf dem Energiemarkt und der damit verbundenen Unsicherheiten ist eines klar: Die Elektrifizierung boomt und wird sich auch in Zukunft fortsetzen, da Fahrzeuge und Maschinen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, allmählich verschwinden werden.
Das Konzept der Intelligenz, das als eine Reihe fortschrittlicher Technologien verstanden wird, die einen Durchbruch bei der Automatisierung und Leistung aller Arten von Systemen ermöglichen, erlebt einen Aufschwung. Der Bausektor, und insbesondere die Planung und Ausstattung von Gebäuden, ist von diesem Trend voll erfasst, und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen (USV/UPS) sind ein Teil davon.
Die Klimakonferenz hat einmal mehr die Herausforderung deutlich gemacht, den Klimawandel einzudämmen und ihn gleichzeitig mit einer wirtschaftlichen Entwicklung in Einklang zu bringen, die in hohem Maße auf fossilen Brennstoffen und damit auf umweltschädlichen Gasemissionen basiert.











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